Naturheilpraxis
Petra Schlee




Heilpraktikerin
Mitglied im VDH

Kranichweg 5A
48527 Nordhorn
Telefon: 05921 - 302012

E-mail: schlee-noh@t-online.de

Bereits in früherer Zeit - besonders vor der Zeit der modernen Diagnostikverfahren, wie Ultraschall, Röntgen, Computertomografie etc. - beherrschten Mediziner und Heilkundige die Diagnostik aus äußeren Zeichen den inneren Menschen zu erkennen. Paracelsus sagte:

"Dabei ist es notwendig, dass ihr die Bedeutung der physiognomischen Kunst versteht und in der Kunst der Zeichen wohl unterrichtet seid, um durch äußere Zeichen den inneren Menschen zu erkennen."
(Paracelsus, 1493 - 1541)
Herzlich willkommen in der

Naturheilpraxis Schlee



Ich freue mich, dass Sie zu mir kommen, denn Naturheilkunde ist Vertrauenssache.

Jede Behandlung beginnt mit einer eingehenden Diagnostik. In meiner Praxis setze ich vor allem die Irisdiagnostik ein. Nach einer sorgfältig erhobenen Diagnostik erfolgt dann eine genau auf den Patienten zugeschnittene Behandlung.
"Die Krankheit ist der Ruf zur Umkehr. " Peter Orban


Die Naturheilpraxis zeigt zahlreiche Möglichkeiten, wie die Schulmedizin durch natürliche und alternative Heilverfahren sinnvoll ergänzt werden kann.

Sie berücksichtigt den Menschen in seiner Ganzheit, eingebettet in seine Umwelt und Natur und sie eröffnet neue Chancen, körperliche ebenso wie seelische Störungen verlässlich zu beseitigen.

Die Behandlungsmethoden, die teilweise auf jahrtausendalten Methoden beruhen, heilen auf sanfte Weise.

In der Naturheilpraxis kann durch die moderne Diagnostik und Therapie, die sich im Licht der heutigen Wissenschaft bestätigten, die Gesundheit aktiv gefördert werden. Selbst die Pharmakonzerne haben die Bedeutung der Naturheilmittel mittlerweile erkannt.

Bei vielen als "hoffnungslos " bezeichneten chronischen Kranken eröffnen sich durch die Naturheilkunde neue Genesungschancen. Viele "chronisch Kranke " wurden durch Naturheilverfahren geheilt und langjährige Leidenswege beendet.

Durch die Anwendung geeigneter Methoden kann eine "Patientenkarriere" oft vermieden werden.
Es bedarf eines erfahrenen Therapeuten, damit die für den Patienten im Einzelfall speziell zugeschnittene individuelle Therapie gezielt gefunden wird.
Homöopathie


Dr. med. Samuel Hahnemann (1755-1843)


Der Begründer und Wortschöpfer der Homöopathie.

"Similia similibus curentur"


(Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden)

Das ist das Grundprinzip der Homöopathie. Eine homöopathisches Arzneimittel, das bei einem Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, heilt ähnliche Symptome bei einem Kranken.

Heilmethode

Anders als die sogenannte Schulmedizin behandelt die Homöopathie nicht Krankheiten, sondern kranke Menschen. Für die Homöopathie ist der gesunde Körper ein System in Balance. Im erkrankten Körper ist das Gleichgewicht gestört. Die Homöopathie gibt - als Reiz- und Regulationstherapie - dem Körper die Möglichkeit, dieses Gleichgewicht aus eigener Kraft wieder herzustellen.

Wie das Behandlungsprinzip funktioniert, soll ein Beispiel verdeutlichen. Wir alle wissen:
Die Brennessel verursacht juckende, schmerzende Bläschen. Genau diese Wirkung machen sich die Homöopathen entsprechend dem Simile Prinzip zunutze. Sie verwenden die Brennnessel bei Erkrankungen mit ähnlichen Beschwerden. Das Homöopathikum, das aus der frischen, blühenden Pflanze gewonnen wird, wird bei leichten Verbrennungen, Nesselsucht und Insektenstichen eingesetzt.


Globuli
Neuraltherapie



Bei der Anfang des letzten Jahrhunderts von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entwickelten Behandlungsmethode, handelt es sich um eine Regulations und Umstimmungstherapie, die manchmal auch als die "europäische Form der Akupunktur" bezeichnet wird.

Die Neuraltherapie basiert auf der Erkenntnis, dass bestimmte Störfelder auch an ganz anderen Körperstellen zu Beschwerden führen können. Störfelder können Narben, kranke oder wurzeltote Zähne, Entzündungen im Körper, Rachenmandeln, Nasennebenhöhlen, bei Zustand nach Mittelohrentzündung, Eierstöcke, Prostata... sein.
Theoretisch kann jedes erkrankte Organ ein Störfeld sein!

Die Form der Behandlung ist das Unterspritzen der jeweiligen Störfelder.
Fußreflexzonenmassage

Der Fußreflexzonen-Massage liegt die Erkenntnis zugrunde, dass sich Reflexzonen rasterförmig durch den gesamten Körper ziehen und ihren Abschluss im Fuß finden, d.h. jeder Bereich im Fuß entspricht einem dazugehörogen Organ.



So ist es möglich, über die Fußreflexmassage nicht nur den Fuß, sondern Ihren gesamten Körper zu beeinflussen. Die Behandlung erfolgt indem durch gezielten Druck- und verschiedenen Grifftechniken der Fuß therapiert wird.

Die Behandlung wird in der Regel als sehr angenehm und wohltuend empfunden. Sie wirkt harmonisierend auf das vegetative Nervensystem und aktiviert die Regenerations- und Selbstheilungskraft des Menschen. Die Fußreflexzonen-Massage ist besonders geeignet bei akuten und chronischen Schmerzzuständen, Schlafstörungen, allgemeiner Erschöpfung, Nervosität, Unruhezuständen, Verdauungsbeschwerden, u.U. bei Ohrgeräuschen. Bei allen anderen Erkrankungen wird sie als begleitende und unterstützende Maßnahme angewandt.

Bachblütentherapie


Dr. Edward Bach (1886-1936)

Dr. Edward Bach betrachtet die Therapie als eine Erweiterung der klassischen Homöopathie. Sie ähnelt der Methode der Homöopathie zur Behandlung und Mitbehandlung akuter und chronischer psychosomatischer Krisen und Erkrankungen.

Bachs Theorie war, dass Gesundheit die vollständige Harmonie von Körper, Seele und Geist ist - anders formuliert:
Krankheit geht seiner Meinung nach immer ein negativer Seelenzustand voraus.



Beim Sammeln und Aufbereiten von 38 Pflanzen vertraute Bach weitgehend seiner Intuition. Zusätzlich hat er noch ein "Bach-Komplexmittel " bestehend aus 5 Bachblüten, zusammengestellt - die Notfalltropfen, die bei Schockzuständen und großer Anspannung gegeben werden können.

Dr. Schüssler Salze


Dr. Schüssler (1821-1891)

Arzt in Oldenburg

Nach eingehendem Studium vertrat Dr. Schüssler die Theorie, dass Krankheiten als Folge von Mangelzuständen im Mineralstoffwechsel entstehen. Diese Störungen lassen sich durch Gabe homöopathisch verdünnter Mineralstoffe beheben. Schüssler erforschte 12 Biomineralsalze, die er als Funktionsmittel bezeichnet. Seine Nachfolger benannten nach eingehenden Forschungsarbeiten weitere 12 Mineralkombinationen. Diese wirken ergänzend zu den 12 Mineralen von Schüssler - aus diesem Grund werden sie als Ergänzungsmittel bezeichnet.

Die Biochemie nach Dr. Schüssler hat ähnlich, wie die Homöopathie ein sehr breites Anwendungsspektrum.
Akupunktur

Durch die Akupunktur werden körpereigene Regulierungssysteme angeregt und Heilungsprozesse kommen in Gang. Durch spezielle Techniken, wie Laser und Elektroakupunktur können Schmerzen vermieden werden. Dieses gilt besonders für die Behandlung von Kindern oder ängstlichen bzw. schmerzempfindlichen Menschen. Wichtig bei der einzelnen Akupunktursitzung ist, dass der Patient sich wohlfühlt und entspannt liegt ( Ruhe, Wärme, Musik...).
Ohrakupunktur



Die Ohrakupunktur ist entgegen den meisten Erwartungen eine sehr neue Behandlungsmethode. Sie ist in der heutigen Form gerade mal 40 Jahre alt und geht auf den französischen Arzt Dr. P. Nogier zurück. Die Ohrakupunktur ist losgelöst von der chinesischen Akupunktur, eine eigenständige Methode, zu der man zwar auch Nadeln benutzen kann, aber auch den Laser oder das Elektroakupunktur - Gerät.

Man geht davon aus, dass verschiedene Ohrregionen bestimmten Körperorganen zuzuordnen sind und sich letztlich so der ganze Körper auf die Ohrmuschel projiziert. Ähnlich wie bei den Fußreflexzonen, bei denen sich Organe unter den Füßen wiederspiegeln, stellen sich alle Organe auch auf der Ohrmuschel dar.
Eigenbluttherapie

Die Behandlung mit Eigenblut ist als Methode der Naturheilkunde so alt wie die Medizin selbst. Sie gehört zu den sogenannten Umstimmungs- oder Reizkörpertherapien. Man gibt Eigenblut um die körpereigene Abwehr zu mobilisieren, denn das Blut des Patienten enthält seine körpereigenen Informationen über Krankheiten mit denen er nicht fertig geworden ist.

Unser Körper hält das Blut für einen "Fremdkörper" und aktiviert das Immunsystem, um Heilungsprozesse in Gang zu setzen. Das aus der Vene entnommene Blut wird unmittelbar wieder in die Muskulatur gespritzt. Je nach Krankheitsbild können auch geeignete Präparate dem Blut vor der Re-Injektion zugesetzt werden.

Schröpfen



Das Schröpfen gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren. Durch das Aufsetzen der Glocke aus Glas wird ein Unterdruck erzeugt, hierdurch wird örtlich Blut angesaugt und es entsteht ein "blauer Fleck". Im alten Griechenland wurde das Schröpfen so geschätzt, dass der Schröpfkopf zum Emblem des Arztes wurde.

Wir unterscheiden heute zwischen dem blutigen und trockenem Schröpfen und der Schröpfkopfmassage.
Schröpfen wird gegen Migräne, Mandelentzündungen, Rheuma, Lungenkrankheiten, Bandscheibenprobleme, Hexenschuss, Erkrankungen der Leber, Nierenschwäche, Bluthochdruck und bei vielen weiteren Krankheiten eingesetzt.

Braunscheidtieren

Begründet durch den Feinmechaniker Carl Baunscheidt ( 1809-1874)
Das Baunscheidtverfahren fragt nicht nach dem Namen der Erkrankung, wie Baunscheidt sagte, sondern geht davon aus, dass etwas störendes aus dem Organismus "wieder herausgehört"...

Das Baunscheidtverfahren ist eine großflächige Hautreiztherapie, die durch Sticheln mit einer Nadelrolle und anschließendem Einreiben mit einem hautreizenden Öl eine Pustelbildung der Haut bis manchmal auch zur Hauteiterung verursacht. Giftstoffe werden so nach Außen geleitet. Das Baunscheidtieren gehört zu den ausleitenden Verfahren, die schon immer in der Medizin verwendet werden.

Ohne Kenntnis der früheren Verfahren wurde diese Methode vom Feinmechaniker Carl Baunscheidt vor ca. 100 Jahren durch eigene Beobachtung entwickelt. Dazu bediente er sich eines Nadelinstrumentes, des "Lebensweckers" und seines hautreizenden Öles, dessen Originalrezeptur nicht mehr bekannt ist. Das Baunscheidtverfahren war im 19. Jahrhundert weltbekannt und seither wurden schon viele Menschen mit dieser alten Heilmethode behandelt und geheilt.

Blutegel



Die Blutegeltherapie gehört zu den Ausleitungsverfahren. Die Gesamtwirkung dieser Behandlungsmethode ist auf den Blutverlust und die spezifischen Blutegelwirkstoffe zurück zuführen.

Die Behandlung erfolgt bei Krampfadern, Rheuma, Gicht, schlecht heilenden Wunden ("offenes Bein") und auch bei frischen Verletzungen.

Da die Egel sehr empfindlich auf Hautgerüche und Ausdünstungen von Nikotin, Alkohol und Medikamente und auch auf Duftstoffe reagieren, sollte der Patient dieses bei der Behandlung beachten. Diabetiker und Menschen, die blutverdünnende Mittel einnehmen, dürfen diese Therapie nicht in Anspruch nehmen.
Gesprächstherapie



Vielen Menschen ist im Stress des Alltags gar nicht bewusst, dass man durch kleine Veränderungen in der Lebensweise sehr viel für sich und seine Umgebung positiv beeinflussen kann. So kann es sein, dass seelische und körperliche Krankheiten nicht zufällig auftreten, sondern durch Erlebnisse, die seelisch noch nicht verarbeitet sind, oder Ergebnisse Ihrer Lebensumstände hervorgerufen werden.

Die Gesprächstherapie bietet die Gelegenheit alte Erlebnisse auf zu arbeiten. So kommt man auf das zu sprechen, was man sonst im Alltag verdrängt. Der erste Schritt zur Heilung ist erst dann getan, wenn der Zusammenhang zwischen der Erkrankung und uns erkannt ist.
Irisdiagnose



Die Irisdiagnose basiert auf der Vorstellung, dass man körperliche Störungen in den Augen, besonders in der Iris erkennen kann. Dabei lassen sich sowohl aktuelle Erkrankungen als auch solche, die schon in der Vergangenheit aufgetreten sind, sowie Krankheitsveranlagungen, die bis jetzt noch nicht zum Ausbruch gekommen sind, festestellen. Das rechte Auge spiegelt dabei die rechte Körperhälfte wider und umgekehrt das linke Auge die linke Körperhälfte.



Linien, Verfärbungen und Pigmentflecke auf der Iris liefern dataillierte Informationen. Um eine spätere Veränderung besser beurteilen zu können, wird mittels Irisfotos der aktuelle Gesundheitszustand festgehalten.
Fußreflexzonendiagnose



Festgelegten Bereichen an den Füßen sind bestimmte Organe und Körperteile zugeordnet. Schmerz- bzw. sicht- oder tastauffällige Zonen am Fuß können diagnostischen Aufschluss über geschwächte Organe geben und dann entsprechend behandelt werden.
Antlitzdiagnose



Zeichen, wie zum Beispiel Falten, Farben, Hauterscheinungen, aber auch die Nase, der Mund, die Augen, sowie Ohren und Haare sprechen Bände über den jeweiligen Menschen. Bestimmten Gesichtsarealen sind bestimmte Organe bzw. Körperteile zugeordnet.


Der Wunsch den Menschen "aus der Hand lesen zu können", Hinweise für ein glückliches und gesundes Leben zu finden, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Ebenso alt ist der Wunsch, Krankheiten zu verhindern und Krankheiten zu heilen. Damit ist immer auch die Suche verbunden, etwas mehr über sich zu erfahren als dieses mit den sonstigen naturheilkundlichen, schulmedizinischen und psychologischen Methoden möglich ist.
Zungendiagnose



Mit Hilfe des Zungenbildes ist eine Diagnose über den Zustand bestimmter, an der Verdauungsarbeit beteiligter Organe, des Blutes, der Nerven, der Lebens- oder Körperkraft, ja sogar eine Belastungsaussage zur rechten oder linken Körperhälfte zu erkennen.
Anamnese

Um möglichst viel vom Patienten zu erfahren, sind auch triviale Dinge wichtig. Persönliche Gespräche mit kleinen privaten Abschweifungen zeigen oft auch noch eine andere Seite des Patienten. Für die optimale Therapie ist es wichtig den Patienten, seine Geschichte, seine Vorlieben und Abneigungen, seine Unverträglichkeiten, seine Probleme, seinen Körper und seinen Geist und vieles mehr von ihm kennen zu lernen.
Viele Private- und Beamtenkrankenversicherungen (auch die Beihilfe) erstatten Kosten, die durch Heilpraktikerbehandlungen entstehen.

Bitte informieren Sie sich!
Impressum:
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Petra Schlee, Heilpraktikerin
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Verantwortlich für den Inhalt: Petra Schlee

Als Heilpraktiker tätig aufgrund der "Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung" gemäß §1 Abs. 1 des Gestzes über die Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung (Heilpraktikergesetz) vom 17.02.1939.

Die Erlaubnis wurde am 28.11.2000 durch das Gesundheitsamt der Stadt Dortmund erteilt.

Zuständige Kontrollbehörde: Gesundheitsamt Nordhorn

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